Verlag 28 Eichen


 

Das sagt die Presse

 H.C. Riss in seiner Literatursendung „Frisch zerrissen“.

„Das vorliegende Buch, Ich möchte keine Pinguine mehr geschenkt bekommen, liest sich wie der verzweifelte Versuch des Autors, sich in der Welt der naiven Literatur einen Platz zu sichern. So weit, so gut. ABER! Ja, hinter dem ABER, fett gedruckt, groß geschrieben und mit einem Ausrufezeichen versehen, muss Kritik erlaubt sein. Ja, sie ist dringend erforderlich. Besonders das Eintauchen in die Welt der Insekten und des Ungeziefers und das, doch sehr hilflose Herbeischreiben von Gefühlen dieser Spezies, zeigt eine doch schon krankhaft anmutende Sympathie für Milben, Läuse, Geschäftsmänner und Politiker.
Auch die Lebensgeschichten von Scheren, Nähnadeln, Knöpfen und Fingerhüten irritiert den Kritiker und lässt vermuten, dass der Autor ein Problem mit seiner Kleidung hat.
Die literarischen Beiträge Tante Elses, einer Verwandten des Autors, die schon in vorherigen Publikationen Erwähnung fanden, stellen an den Intellekt des Rezensenten noch die größte Herausforderung. Schließlich gibt es einige Passagen in dem vorliegenden Werk, die vor sechzig Jahren, so nicht geschrieben worden wären.
Und noch eine letzte, vielleicht entscheidende Kritik: Bevor dieses Werk in die Spiegel-Bestseller Liste aufgenommen werden kann, sollte sich der Autor unbedingt einen neuen Haarschnitt zulegen. Kurz: Die wohl fahrlässigste Gebrauchsanleitung die je geschrieben wurde.“

 Der Autor selber

„Sie sollten mal das Tagebuch meiner Tante Else in die Finger bekommen. Meine Familiengeschichte müsste neu geschrieben werden.“
und
„Ich würde so etwas niemals freiwillig schreiben, wenn ich mich nicht selber dazu zwingen würde.“


Renegald Gruwe

 

Renegald Gruwe: Manche lachen auch gar nicht mehr!
Erzählungen.
Verlag 28 Eichen, Barnstorf 2019. ca. 216 S. YY,- €. Format 12 x 19. ZZZ g. Softcover
ISBN: 978-3-96027-116-1

 

- in Vorbereitung -

 

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Biographische Notiz

Ansichtssache

Einmal schrieb ein Kritiker:
„Solche Geschichten wie der Autor sie schreibt, schreiben andere mit links.“

Das kann ich nicht beurteilen, ich bin Rechtshänder.

Renegald Gruwe

 

Inhalt

 

Ein Vorwort

Der Aufstand

Charakter sucht Rolle

Konzertbesuch mit Erinnerungswert

Eine Weihnachtsgeschichte

Großmutters merkwürdiges Verhalten

Bœuf Stroganoff und roter Wein

Die amerikanische Erinnerung

Falsche Programmierung

Zwischen Landwehrkanal und Karneval der Kulturen

Ein Nachwort